SWISS FILMS Info
SWISS FILMS Info 2011
Neben den Facts und Figures gibt diese Ausgabe einen Einblick in die von SWISS FILMS initiierten Filmprogramme der letzten fünf Jahre. Die Journalistin Brigitte Häring hat ein Projekt in Peking besucht und schreibt über den Dialog zwischen Schweizer und chinesischen Cineasten. SWISS FILMS hat 2010 aktiv den Vertrieb von 20 Spiel-, 40 Dokumentar- und 50 Kurzfilmen unterstützt und rund 60 Filmen Beiträge für eine Festivalteilnahme gewährt. 18 Kinostarts im Ausland wurden unterstützt. Neben der internationalen Promotion verstärkte SWISS FILMS die Wahrnehmung innerhalb der Schweiz mit öffentlichkeitswirksamen Events: mit der Reihe Appellations Suisse am Filmfestival in Locarno, der Kurzfilmnacht-Tour und dem Schweizer Filmpreis «Quartz».
SWISS FILMS Info 2010
Schweizer Filme bewegen das Publikum. Die 2009 auf der Piazza Grande in Locarno uraufgeführte und mit dem Publikumspreis honorierte Komödie «Giulias Verschwinden» von Christoph Schaub hat bereits über 180'000 Zuschauer in der Schweiz in ihren Bann gezogen. Mehr als eine Viertelmillion Kinobesucher haben dem Film in Deutschland und Österreich einen begeisterten Empfang bereitet. Auf grosse nationale und internationale Anerkennung stossen Schweizer Dokumentarfilme und finden ein grosses Publikum im Kino wie «Die Frau mit den 5 Elefanten» und Erfolg an Festivals wie «Aisheen (Still Alive In Gaza)». Die Verfilmung der Alpensage «Sennentuntschi» durch Michael Steiner erfüllt die Filmfreunde mit grosser Erwartung.
Entdecken Sie die Facts & Figures zum Schweizer Film 2009-2010. SWISS FILMS moving movies!
SWISS FILMS Info 2009
Facts & Figures zur Auswertung der Schweizer Filme in 2008: Der Star des letzten Kinojahres ist «Home». Der erste Kinofilm von Ursula Meier brilliert in Cannes und erobert weit über die Schweizer Grenzen hinaus die Herzen der Zuschauer/innen. Weitere Lichtblicke in der internationalen Wahrnehmung sind «Un autre homme», «Der Freund» und «Fuori dalle corde». Die Highlights kommen aus allen Sprachregionen, wobei vor allem die französischsprachige Schweiz bei der Filmproduktion und beim Publikumsinteresse zulegt. Für die Verbreitung in den Kinos eröffnet die Digitalisierung neue Möglichkeiten. Mit der Frage, wo das digitale Kino in der Schweiz steht, beschäftigt sich der Hintergrundbeitrag dieser Ausgabe des SWISS FILMS Info.
SWISS FILMS Info 2008
Der Anklang, den Schweizer Filme 2006 beim Publikum fanden, hallt 2007 noch kräftig nach. Im Ausland liegt die Wahrnehmung weniger auf den lokalen «Blockbustern» als auf inhaltlich und formal starken Autorenfilmen. Die Tradition des qualitätsstarken Dokumentarfilms, dessen Ästhetik auch die in der Schweiz gedrehten Spielfilme stark beeinflusst, bildet die fruchtbare Grundlage für die Entfaltung des helvetischen Filmschaffens. Im Hintergrundbeitrag dieser Ausgabe von SWISS FILMS Info untersucht die Filmhistorikerin Marcy Goldberg sowohl Bezugspunkte wie auch Bruchstellen zwischen dem «Neuen Schweizer Film» der 70er Jahre und Filmen der heutigen Generation von Filmschaffenden.
SWISS FILMS Info 2007
2006 war für den Schweizer Film das Jahr des Durchbruchs. Der starke Publikumszuspruch, der sich schon 2005 angebahnt hatte, verwandelte sich 2006 in ein Plebiszit: Fünf Schweizer Filme überschritten die Marke von 100'000 Eintritten und waren wesentlich beteiligt am Marktanteil von knapp 10%, ein bisher unerreichtes Resultat.
SWISS FILMS publiziert im Swiss Films Info Zahlen und Kommentare zum helvetischen Filmschaffen des vergangenen Kinojahres (2006) und beleuchtet die kontrastreiche Realität und die Chancen eines Vertriebs von Schweizer Filmen in unserem nördlichen Nachbarland.
SWISS FILMS Info 2006
2005 und - es steht schon fest! - auch 2006 gehen als fette Jahre in die Annalen des Schweizer Films ein: Mit einer nicht mehr abbrechenden Kette von Erfolgen auf dem Heimmarkt hat sich ein Selbstvertrauen eingestellt, welches mehr und mehr auch nach Aussen drängt und auf den internationalen Filmfestivals und Märkten nach Bestätigung sucht. Hinter den abstrakten Zahlen von Marktanteilen und Festivalbeteiligungen, welche die vorliegende Ausgabe von SWISS FILMS INFO auflistet, stehen Filmschaffende, deren Gesichter in der Öffentlichkeit diesen Aufschwung verkörpern. Sie heissen...
SWISS FILMS Info 2005
Unsere besondere Aufmerksamkeit gilt in der vorliegenden Ausgabe von SWISS FILMS INFO dem Kurzfilmschaffen in der Schweiz. Gross ist nicht nur die Anzahl produzierter Filme, sondern auch das Interesse des Publikums, welches an der «kurzen Form» zunehmend Gefallen findet - sei es im Kino als Vorprogramm, an Festivals oder an Spezialveranstaltungen wie der von SWISS FILMS 2005 zum dritten Mal im ganzen Land organisierten Kurzfilmnachttour. Auch international ist kurzen Filmen aus der Schweiz Erfolg beschieden...
SWISS FILMS Info 2004 (ehemals Newsletter)
Bei dem in diesem Newsletter präsentierten Zahlenmaterial zur helvetischen Kinolandschaft und zu den Schweizer Filmen im Jahr 2003 stechen zwei Merkmale ins Auge: 1. Der europaweit festgestellte Rücklauf der Besucherzahlen hat vor der Schweiz nicht halt gemacht. 2. Das Schweizer Filmschaffen erzielt mit 5.95 Prozent erstmals seit Jahren wieder einen nennenswerten Publikumsanteil. Mehr dazu im Newsletter ISSUE 2_2004.
SWISS FILMS Info 2003 (ehemals Newsletter)
Zum fünften Mal publiziert das Schweizerische Filmzentrum Zahlen und Kommentare zum vergangenen Kinojahr (2002). Die 14-seitige Broschüre enthält einen Artikel von Justine Moreau, welche in ihrer Diplomarbeit an der Universität Paris VIII eine vergleichende Betrachtung des Vertriebs des Schweizer Filmschaffens im europäischen Ausland angestellt hat.
SWISS FILMS Info 2002 (ehemals Newsletter)
Wir können in dieser Ausgabe des Newsletters auf ein kontrastreiches Schweizer Filmjahr 2001 zurückblicken. Das Interesse, welches beispielsweise der für die Oscars nominierte Dokumentarfilm «War Photographer» von Christian Frei in der Öffentlichkeit auslöst, lässt die Hoffnung zu, dass Kino nicht nur eine Ausflucht sondern auch ein Weg sein kann, die komplexen und manchmal düsteren Realitäten dieser Welt zu verstehen.
Im 14-seitigen Newsletter finden Sie auch die einen Artikel von Thomas Schärer, wissenschaftlicher Mitarbeiter der Hochschule für Gestaltung und Kunst Zürich, und Mitglied der Leitung der «Semaine de la critique» in Locarno, über das Schweizerische Dokumentarfilmschaffen.
SWISS FILMS Info 2001 (ehemals Newsletter)
Vor zwei Jahren, in unserem ersten Newsletter, galt es das spärlich verfügbare Datenmaterial zum Film in der Schweiz zu beklagen. Im Herbst 2000 hat nun eine von Heinz Rütter und Vinciane Vouets verfasste Studie mit dem Titel «Schweizer Filmbranche und Filmförderung: Volkswirtschaftliche Bedeutung und europäischer Vergleich» die Lücke geschlossen.
Aufgrund des uns zugänglichen Zahlenmaterials beleuchten wir erneut einige Aspekte des Schweizer Films und seiner Kinoauswertung im Jahr 2000.
