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Starke Schweizer Filmpräsenz bei den kanadischen «Hot Docs»
«Sira - Wenn der Halbmond spricht» von Sandra Gysi und Ahmed Abdel Mohsen

Starke Schweizer Filmpräsenz bei den kanadischen «Hot Docs»


Das vom 28. April bis 8. Mai 2011 in Toronto stattfindende 18. Dokumentarfilmfestival «Hot Docs» präsentiert vier Filme und Koproduktionen aus der Schweiz, dazu zählen «Kwa Heri Mandima» und «Sira – Wenn der Halbmond spricht». Mit diesem eindrücklichen Auftritt an diesem für das Genre sehr bedeutenden Festival in Nordamerika stellt das Schweizer Dokumentarfilmschaffen seinen internationalen Stellenwert einmal mehr unter Beweis. Die Schweizer Produktionen werden erstmals in Kanada aufgeführt.

Die Regisseurin Sandra Gysi präsentiert in der Reihe «Next» ihren zusammen mit Ahmed Abdel Mohsen geschaffenen Film «Sira - Wenn der Halbmond spricht» (Prod. Reck Filmproduktion, Zürich), der am Festival «Visions du Réel» im Wettbewerb in Nyon seine Weltpremiere feierte und in Toronto seine internationale Festivalkarriere startet. Der kurze Dokumentarfilm «Kwa Heri Mandima» von Robert-Jan Lacombe, der bereits mit dem Pardino d'Oro in Locarno und als Bester Dokumentarfilm am Kurzfilmfestival in Aspen ausgezeichnet wurde, läuft im Wettbewerb «International Spectrum».

Das von Ventura Film, Meride, koproduzierte Werk «My Reincarnation» der Amerikanerin Jennifer Fox war bereits in Leipzig, Florenz und Amsterdam zu sehen, bevor es nun in Toronto läuft. Weltpremiere in Toronto hat die internationale Koproduktion «The Guantanamo Trap» des deutschen Regisseurs Thomas Selim Wallner (Koprod. T&C Film, Zürich).

«Hot Docs» präsentiert an elf Festivaltagen über 200 Filme aus 40 Ländern. Mit seinem Filmmarkt und mehreren fachspezifischen Konferenzen zählt das Festival in Toronto zu den weltweit wichtigsten Treffen für Dokumentarfilme.

Zürich, 27. April 2011

 

 
 

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