SWISS FILMS

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Stefan Kurt

Biography

Geboren 1951 in Bern. Er studiert zunächst am Konservatorium für Musik und Theater Bern, bevor er von dort über das Schauspielhaus Bochum an das Hamburger Thalia Theater wechselt. Fortan arbeitet er mit renommierten Regisseuren wie Robert Wilson und Jürgen Flimm. Gleich zu Beginn seiner Karriere wird er mit dem Boy-Gobert-Preis ausgezeichnet. 1993 tritt Stefan Kurt das erste Mal vor die TV-Kamera. Daran schliesst sich eine umfangreiche Film- und Fernseharbeit an. Sein Kinodebüt feiert er mit Peter Liechtis «Marthas Garten» (1997). 1997 und 1999 wird er mit dem Adolf-Grimme-Preis ausgezeichnet. 2006 und 2010 erhält er den Swissperform-Preis, zuletzt für «Der letzte Weynfeldt», der 2011 auch den Schweizer Fernsehpreis erhält. Für seine Darstellung in «Dreileben – Eine Minute Dunkel» wird er für den Deutschen Filmpreis 2011 nominiert. Schweizer Filmpreis «Quartz 2012», Beste Darstellung in einer Nebenrolle, für «Der Verdingbub». (Update 04/2012)

 

Filmography

A selection:

  • 2011 Der Verdingbub by Markus Imboden
  • 2010 Stationspiraten by Michael Schaerer
  • 2010 Der letzte Weynfeldt by Alain Gsponer
  • 2009 Giulias Verschwinden by Christoph Schaub
  • 2007 Bis zum Ellenbogen by Justus von Dohnanyi
  • 2007 Vier Minuten by Chris Kraus
  • 2007 Mein Führer by Dani Levy
  • 1999 Beresina by Daniel Schmid
  • 1999 Long Hello and Short Goodbye by Rainer Kaufmann
  • 1998 Das Grosse Ding by Bernd Schadewald
  • 1998 Gegen Ende der Nacht by Oliver Storz
  • 1997 Der Schattenmann by Dieter Wedel

(update 2011)

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