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Starke internationale Resonanz für Schweizer Shooting Star Carla Juri in Berlin
Carla Juri ©Cüneyt Kaya

Starke internationale Resonanz für Schweizer Shooting Star Carla Juri in Berlin


Der Shooting Stars Event an der Berlinale, welcher am Montag 11. Februar mit der Verleihung der Awards für die zehn europäischen «Hottest Young Actors» den Höhepunkt erreichte, brachte der Schauspielerin Carla Juri («Eine wen iig, dr Dällebach Kari») grosse internationale Resonanz. Carla Juri stand für die Schweiz im Fokus dieses europäischen Anlasses.

Seit Bekanntgabe der Shooting Stars wird der Schweizer Schauspielerin Carla Juri grosse internationale Aufmerksamkeit zu teil. Sie weckt das Interesse renommierter Caster aus London, Paris und New York, ist eine begehrte Kandidatin für Koproduktionen und bekommt zahlreiche Bücher angeboten. Das mediale Echo auf ihre Auftritte am dreitägigen Shooting Stars Event (9. bis 11. Februar 2013) ist international. Es präsentierten sich zehn junge, europäische Talente dem Fachpublikum der Internationalen Filmfestspiele in Berlin und hatten im Rampenlicht des Potsdamerplatzes ihren Auftritt.

Rasante Karriere
Die im Tessin aufgewachsene Carla Juri hat in Los Angeles und London Schauspiel studiert (2005-2010) und hatte bereits mit ihren ersten Kinorollen viel Erfolg: Sie erhielt zwei Schweizer Filmpreise - für ihre Hauptrolle in Xavier Kollers «Eine wen iig, dr Dällebach Kari» und für ihr Spiel in Cihan Inan’s «180º». Dank ihrer Mehrsprachigkeit steht Carla Juri auch in Deutschland, England und Italien vor der Kamera. 2013 wird sie in Hauptrollen im deutschen Film «Feuchtgebiete» (Regie: David Wnendt) und im englischen Film «Fossil» (Regie: Alex Walker) zu sehen sein.

Berlin, 12. Februar 2013

 
 

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