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Nadasdy Film zu Gast im tschechischen Trebon
«Feu sacré» von Zoltán Horváth

Nadasdy Film zu Gast im tschechischen Trebon


Die Schweizer Produzenten Zoltán Horváth und Nicolas Burlet stellen am internationalen Animationsfilmfestival Anifilm in Trebon elf Filme ihres Studios Nadasdy Film vor und geben Einblick in ihre Erfahrungen mit internationalen Koproduktionen. Zusätzlich stehen drei Schweizer Filme und Koproduktionen im Wettbewerb des tschechischen Festivals.

Die Genfer Produktionsfirma Nadasdy Film ist Gast des Visegrad Animation Forums (VAF), welches anlässlich des 4. Anifilm-Festivals in Trebon (3. bis 8. Mai 2013) stattfindet. Die Produzenten Zoltán Horváth und Nicolas Burlet stellen elf von Nadasdy Film produzierte beziehungsweise koproduzierte Werke vor. Zudem geben sie Einblick in ihre Erfahrungen mit internationalen Koproduktionen und mit dem Markt für kurze Animationsfilme in Europa. Das VAF, das sich mit Projektpräsentationen, Filmvorführungen und Podiumsdiskussionen an professionelle Animationsfilmschaffende richtet, dient dem Austausch und der Vernetzung innerhalb der Branche. Den gesamten Auftritt von Nadasdy Film hat das Festival gemeinsam mit der Promotionsagentur SWISS FILMS kuratiert und organisiert.

Schweizer Filmschaffende vor Ort
Zur Auswahl gehören die international erfolgreichen Kurzfilme «Feu sacré» (2010), «Dans la peau» (2007) und «Nosfératu Tango» (2002), die alle unter der Regie von Zoltán Horváth entstanden sind. Ebenfalls zu sehen sind der vielbeachtete «Gypaetus Helveticus» von Marcel Barelli (2011) sowie die Festivallieblinge «Miramare» von Michaela Müller und «Le petit dragon» von Bruno Collet (beide 2009). Neben Zoltán Horváth und Nicolas Burlet sind zwei weitere Animationsfilmer aus der Schweiz anwesend: Michaela Müller stellt die Animationstechnik ihres Films vor und der Animationsfilmer und Dozent Rolf Bächler moderiert am Festival.

Internationaler Wettbewerb
Unter den 36 Filmen im internationalen Kurzfilmwettbewerb sind drei Beiträge aus der Schweiz vertreten: «Chemin faisant» von Georges Schwizgebel, «Der kleine Vogel und das Blatt» von Lena von Döhren und «Kali, le petit vampire» von Regina Pessoa. Bereits 2012 war die Schweiz mit zahlreichen Kurzfilmen am Anifilm-Festival präsent.

Zürich, 2. Mai 2013

 
 

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