Familiengeschichten in Buenos Aires

Das Filmfestival «Doc Buenos Aires» zeigt neun aktuelle Schweizer Werke.

16.10.2013

Das Filmfestival «Doc Buenos Aires» zeigt neun aktuelle Schweizer Werke. Eine der eingeladenen Familiengeschichten ist der mehrfach ausgezeichnete Film «Vaters Garten» von Peter Liechti. Seit 2010 kooperiert die Promotionsagentur SWISS FILMS mit dieser wichtigen Plattform für Dokumentarfilme in Argentinien.

Das 13. Dokumentarfilmfestival in Buenos Aires (Doc Buenos Aires, 17. bis 26. Oktober 2013) präsentiert neun aktuelle Schweizer Werke unter dem Titel «Perspectiva suiza». Mit «Hello Stranger» von Thomas Ammann, «Karma Shadub» von Ramòn Giger und Jan Gassmann, «La clé de la chambre à lessive» von Frédéric Florey und Floriane Devigne, «Ma mère s'appelle Forêt» von Rachel Noël, «Nwa-Mankamana» von Laurence Favre und «Vaters Garten» von Peter Liechti liegt der Fokus auf Familiengeschichten. Ausserdem sind drei Filme von Jean-Marie Straub programmiert: «Un conte de Michel de Montaigne», «La madre» und «Schakale und Araber». Straubs Werke sind regelmässig in Argentinien zu sehen. Der Regisseur Thomas Ammann und die Produzentin Eugenia Mumenthaler («La clé de la chambre à lessive») stellen ihre Filme dem Publikum persönlich vor.

Perspectiva suiza
Die «Perspectiva suiza» in Buenos Aires ist eine Zusammenarbeit zwischen dem argentinischen Festival und der Promotionsagentur SWISS FILMS. Seit 2010 stehen Schweizer Werke im Rampenlicht dieser Plattform für Dokumentarfilme, die die wichtigste in Argentinien ist und sich in ihrer Auswahl bewusst auf 40 Filme beschränkt.

Zürich, 16. Oktober 2013

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